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Klassische Homöopathie

für Babys, Kinder und Erwachsene

 

 

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Die schöne zerbrechliche aber auch zarte Silicea








Himmelhoch jauchzend-

zu Tode betrübt?

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Es ist auch noch eines der wichtigsten Heilmittel bei Fruchtbarkeitsstörungen




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chamomilla matricaria

 

Der akute Chamomilla-Zustand ist durch eine enorme Überempfindlichkeit und Reizbarkeit der Patienten gekennzeichnet und entsteht, wenn Menschen so durch ihre Schmerzen gequält werden, dass sie es fast nicht mehr aushalten und dringend nach Hilfe verlangen.

 

Oft treten diese Zustände bei akuten Krankheiten im Kindesalter auf. Die Kinder verstehen nicht, warum sie diese massiven Beschwerden haben, schreien, schlagen oder treten um sich und sind fast nicht zu beruhigen.

 

Sie wollen nicht berührt oder angesprochen werden, sind enorm launisch und verlangen Dinge, die sie gleich wieder boshaft wegschmeißen, sobald sie diese erhalten haben.

 

Der einzige Trost für sie ist, wenn man sie auf den Arm nimmt und trägt.

 

Trotz ihrer eigentlichen Abneigung gegen Berührungen lassen die Kinder diese Art der Kontaktaufnahme zu, da sich ihr Zustand durch das getragen werden und die damit verbundene Ablenkung verbessert. Sobald man sie aber wieder absetzten will, schreien und weinen sie augenblicklich von neuem wieder los.

 

Dies ist ein Auszug aus dem Skript: "Homöopathie bei Kindern".

 

 

 

 

Die klassische Homöopathie geht zurück auf Ihren "Erfinder" Samuel Hahnemann. Er formulierte den Satz

 

"Heile Ähnliches mit Ähnlichem".

 

Ganz besonders unsere kleinen Erdenbürger reagieren wunderbar auf die Behandlung mit klassisch homöopathischen Arzneimitteln, da sie noch in ihrem natürlichen Reaktionsmuster sind.

 

Gerade Mittelohrentzündungen, auch wenn sie wiederholt auftreten, Infekte der oberen und unteren Atemwege und vieles andere mehr kann wunderbar ohne schulmedizinische Medikamente therapiert werden. 

 

 

 

Fieber/Fieberkrampf

Ernährungstipps für fiebernde Kinder:

- Milch(produkte) sowie fette, schwere Speisen meiden, dh. kein Fleisch, Wurst, keine Nudeln, keine Süßigkeiten, keine Eier.

 

- Viel trinken (wenn gewünscht - s. u. ): Wasser, Kräutertee, salzige Gemüsebrühe (um den Salzverlust beim Schwitzen auszugleichen).

 

- Empfehlenswert: Zwieback, Knäckebrot, Reiswaffeln, geriebener Apfel, Haferbrei.

 

-  bei Halsschmerzen kann leichtes Speiseeis die Schmerzen und die Schwellung lindern.

 

Einige homöopathische Fiebermittel:

(dies ist keine vollständige Aufzählung aller Fiebermittel. Die Homöopathie ist eine individuell auf die Symptome des Einzelnen ausgerichtete Therapie.)

 

 

Fieber infolge von Nässe:

- Dulcamara

- Silicea

 

 

Fieber infolge von Kälte:

- Aconitum

- Calcium-carbonicum

- Pulsatilla

 

Fieber infolge von kaltem Wind:

- Aconitum

 

Fieber infolge von Zugluft:

- Hepar sulfuris

 

 

 

Fieber:

ist keine Krankheit, sondern eine großartige Leistung des Organismus, sich aktiv gegen den Angriff fremder Erreger (Bakterien, Viren) zu wehren.

Insbesondere bei Kindern ist die Fähigkeit schnell, leicht, hoch und kurz (1 - 3 Tage) zu fiebern, Ausdruck von guter Gesundheit.

Es ist auffällig und bedenklich, wenn Kinder nicht fiebern können. Glücklicherweise ist dies nur selten zu beobachten. Es fällt aber auf, daß diese Kinder breit durchgeimpft sind und häufiger beim ersten Fieber fiebersenkende Arzneien (Fieberzäpfchen) oder frühzeitig Antibiotika erhielten.

Bei Erwachsenen kann dieses immunologische "Training" jährlich mit den saisonalen Grippewellen durchgeführt werden. Bleibt die Fieberreaktion bei "Banalinfekten" aus, wächst die Neigung zu chronischen Verläufen.

Es ist eindrucksvoll, wie sich im Zustand hohen Fiebers "moderne" Krankheiten wie Neurodermitis oder Asthma bronchiale bessern. Sogar Krebserkrankungen werden durch Fieber zurückgedrängt, was heute widersinnigerweise in der "künstlichen Fiebertherapie" nachzuahmen versucht wird. Dabei werden aber nur selten Temperaturen über 39 Grad erreicht. Sinnvollerweise sollten wir diese urmenschliche Abwehrleistung von Anfang an fördern und nicht dämpfen!

 

Zum Verständnis vom Umgang mit Fieber ist der natürliche Ablauf wichtig:

In der ersten Phase nach "Fremdkontakt" bemüht sich der Organismus um die Wärmeentwicklung durch Muskelzittern der gesamten Willkürmuskulatur. Wir empfinden Frost! Dieser Zustand erfordert einen hohen Energieaufwand, alles konzentriert sich auf diese Fähigkeit und alles andere ruht: kein Bedürfnis für Essen, Trinken, menschliche Nähe oder Unterhaltung. Alle Körperfunktionen, Gemüt und Geist ruhen. Es finden keinerlei Ausscheidungen statt und Trockenheit dominiert (kein Schwitzen, kein Stuhlgang, kein Reden, etc.).

Im Höhepunkt steigt die Körpertemperatur über 39 Grad an. Die "Hitze" führt zur Beschleunigung der Durchblutung und aller Stoffwechsel- und Abwehrfunktionen.
Erleichtert wird die Abwehrarbeit durch die Schwächung und Inaktivierung der Bakterien und Viren ab 38,5 Grad. Die lebensnotwendigsten Organe werden besonders gut durchblutet (Leber, Herz und Gehirn) und die "Peripherie"(Arme und Beine) sind  eher kalt.  Je jünger der Mensch, um so schneller und höher steigt dieTemperatur (41 Grad).

 

In der zweiten Phase reguliert der Organismus die Temperatursenkung und seine erneute Harmonisierung mit den Ausscheidungen. Durch die Schweißbildung und der oberflächlichen Verdunstungskälte (Konvektion) kommt es zur merklichenTemperatursenkung. Zugleich steigt die Urinbildung an und es entsteht Verlangen zu ruhen in Erschöpfung. Wir empfinden die übergroße innere Hitze und suchen deren Linderung (leichte Bedeckung, Kühlung, Kleiderwechsel), oft kommt nun auch Trinkbedürfnis und Ansprechbarkeit mit innerer Beruhigung und steigendem Wohlbefinden.

Aus diesen beiden gegensätzlichen Phasen (zuerst hohe Erregung (Symphatiskotonus), dann generelle Entspannung (Vagotonus)) leiten sich zunächst die natürlichen Hilfestellungen ab:

1. Phase:
Unterstützung durch Wärmezufuhr mittels Bedeckung, Wärmflasche an die Füße, Reizabschirmung und Ruhe.

2. Phase:
Lockerung der Bedeckung, Entfernen der Plastikwindel (!), Hautabreibung mit lauwarmer Kochsalzlösung, Förderung der Ausscheidung durch Flüssigkeitszufuhr (Fruchtsäfte, Mineralwasser, gesüßte Tees, Salziges) und Darmeinlauf (mit Gummiklistier, milden Kamillentee mit 0,9 % Kochsalz- und 5 % Traubenzucker-Zusätzen in den Enddarm eingeben), fasten lassen (!), Ruhe, Abschirmung und menschliche Nähe garantieren.

 

Was ist zu beachten:

  1. daß es individuelle Unterschiede gibt und daß man diesen Einzelbedürfnissen nicht zuwiderhandeln sollte.
  2. daß in der Frostphase Kälte vermieden wird (trotz hohem Fieber!)
  3. Möglichst keine Wadenwickel und auf keinen Fall in der ersten Phase oder an kalten Extremitäten!
  4. Fasten lassen, nicht zum Essen zwingen.
  5. Bettruhe einhalten, wenn die Körpertemperatur über 38 Grad steigt.
  6. Zeit lassen für die Stabilisierung nach dem Fieber! Grundsätzlich noch einen fieberfreien Tag Schonung (überwiegend Bettruhe und im Haus lassen)
  7. Mit Fieber niemals baden (!), nicht ins Freie und nicht in die Sonne! (Temperaturanpassung kostet Kraft!)
  8. Keine fiebersenkenden Arzneien geben (in den ersten drei Tagen).
  9. Homöopathische Arzneien wirken harmonisierend und helfen, Entgleisungen des natürlichen Verlaufes zu regulieren. Die Arzneiwahl richtet sich nach den zu beachtenden auffälligen, absonderlichen und ungewöhnlichen Symptomen und Verläufen des Einzelnen, des Individuums. Bei jeder Abweichung eines natürlichen und erträglichen Fieberverlaufes ist rasch deren Einsatz angezeigt.

Wie hoch darf das Fieber steigen?

Sicher ist ein Fieberanstieg über 41 Grad unnatürlich und Ausdruck einer krankhaften Verfassung, die zwischen den Fieberphasen (möglichst homöopathisch) ganzheitlich zu behandeln ist. Den Fieberanstieg zu begrenzen ist ebenso Ausdruck von gesunder Abwehrkraft und Stabilität, wie die Fähigkeit, auf über 40 Grad zu steigen!

Daß ein Kind Fieber hat, erkennen und fühlen Eltern schnell und leicht. Ein Fieberthermometer ist an sich unnötig, und lenkt nur ab von der genauen Beobachtung des Kindes. Vielmehr ist die Verfassung des Kindes, sein Verhalten während des Fiebers ausschlaggebend. Es ist keine Seltenheit, daß allgemein stabile Kinder akut Fieber über 40 Grad entwickeln können, damit zur Ruhe gehen und Schlaf finden oder damit gar phasenweise regelrecht spielen und unauffällig trinken und ausscheiden. Hier ist keine besondere Maßnahme notwendig, außer der Beobachtung und Abschirmung des Kindes.

 

Der Fieberkrampf

 

ist eine an sich seltene, heute jedoch auffällig zunehmende (Impfaschädigung?) Störung in der Fieberentwicklung. Er tritt bei Kleinkindern bis zum 5. Lebensjahr in der ersten ansteigenden Fieberphase und häufig bereits bei peripher erst gering ansteigenden Temperaturen (38 - 39 Grad) auf. Er ist Ausdruck einer Entgleisung der hierarchischen Hirnfunktion durch örtliche Überhitzung und Durchblutungssteigerung im Gehirn. Es kommt zu unkontrollierten Verkrampfungen bei anhaltendem und gestiegenem Fieber. Es sieht alles aufregend aus und ist grundsätzlich harmlos und gutartig. Nur selten hält der Krampf länger als 5 Minuten und die Benommenheit länger als 30 Minuten an, so daß drastische Sofortmaßnahmen 

erforderlich wären (Krampfmittel und Fiebersenkung). Meistens reichen feuchte Hautabreibungen (lauwarme Salzwasserlösungen).

Ganz wichtig wird hier die homöopathische Behandlung im Intervall nach diesem ersten Ereignis. Fiebersenkung akut ist seltenst notwendig, denn nach den obengenannten Maßnahmen stabilisiert sich meistens der Fieberzustand mit regelrechter Krankheitsentwicklung.

Der erste Fieberkrampf beeindruckt die Eltern verständlicherweise sehr. Schnell ist die Angst und Unsicherheit wieder da und führt zu unnötigen, andauernden Verabreichung fiebersenkender Arzneien und Antibiotikaverordnungen.

 

Vielmehr sollte die Besprechung dieses Ereignisses die Ruhe und Sicherheit der Eltern erhöhen, im Wiederholungsfall besonnen zu reagieren.

 

Ein Fieberkrampf ist harmlos und löst kein chronisches Krampfleiden aus. Nur ganz selten wird sich eine vorbestehende Epilepsie zuerst durch Fieberkrämpfe ankündigen. Eine neurologische Untersuchung (EEG) kommt erst im Wiederholungsfall infrage.

 

Ein Kind (und später auch der erwachsene Mensch), ist (sind) als geschädigt zu betrachten, wenn es (er) nicht in der Lage ist zu fiebern!

 

Von Friedrich P. Graf

 

 

 

 

 

 

Für die Eltern, die ihrem Baby eine Belastung durch Impfungen im ersten Lebensjahr oder überhaupt nicht zumuten möchten, gibt es eine Alternative.

 

Ich biete eine homöopathische Prophylaxe gegen die gängigen Infektionskrankheiten an. 

 

Schon die kleinsten Säuglinge (ab 1. Monat) können vorbeugend ein homöopathisches Einzelmittel als Krankheitsvorsorge bekommen.

(Diese homöopathische Behandlung ist nicht mit einer Impfung zu vergleichen - allerdings beweisen Studien, dass sie ebenso wirksam ist.)

 

 

 

Zecken - Borreliose und FSME  

 

        

In diesem Vortrag möchte ich Sie über die beiden Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden können, informieren.

Was kann man zur Vorbeugung machen? (Im Skript ist eine natürliche Rezeptur, die jeder zu Hause anmischen kann, für ein Prophylaxe-Spray enthalten)

Was hilft nach einem Zeckenstich?

Ist eine Impfung sinnvoll?

 

 

 

 

 

Impfen, Ja oder Nein?

Impfentscheidung ohne Angst! 

 

Nur wer gut informiert ist, kann sich auch richtig entscheiden.

 

Wie kann man sich anstecken?

Was sind im schlimmsten Fall die Komplikationen, mit denen ich rechnen muss?

Was kann ich neben/anstelle der schulmedizinischen Medikation mit naturheilkundlichen Mitteln für mein Kind tun?

 

 

 

Fieber/Fieberkrampf

Ernährungstipps für fiebernde Kinder:

- Milch(produkte) sowie fette, schwere Speisen meiden, dh. kein Fleisch, Wurst, keine Nudeln, keine Süßigkeiten, keine Eier.

 

- Viel trinken (wenn gewünscht - s. u. ): Wasser, Kräutertee, salzige Gemüsebrühe (um den Salzverlust beim Schwitzen auszugleichen).

 

- Empfehlenswert: Zwieback, Knäckebrot, Reiswaffeln, geriebener Apfel, Haferbrei.

 

-  bei Halsschmerzen kann leichtes Speiseeis die Schmerzen und die Schwellung lindern.

 

Einige homöopathische Fiebermittel:

(dies ist keine vollständige Aufzählung aller Fiebermittel. Die Homöopathie ist eine individuell auf die Symptome des Einzelnen ausgerichtete Therapie.)

 

 

Fieber infolge von Nässe:

- Dulcamara

- Silicea

 

 

Fieber infolge von Kälte:

- Aconitum

- Calcium-carbonicum

- Pulsatilla

 

Fieber infolge von kaltem Wind:

- Aconitum

 

Fieber infolge von Zugluft:

- Hepar sulfuris

 

 

 

Fieber:

ist keine Krankheit, sondern eine großartige Leistung des Organismus, sich aktiv gegen den Angriff fremder Erreger (Bakterien, Viren) zu wehren.

Insbesondere bei Kindern ist die Fähigkeit schnell, leicht, hoch und kurz (1 - 3 Tage) zu fiebern, Ausdruck von guter Gesundheit.

Es ist auffällig und bedenklich, wenn Kinder nicht fiebern können. Glücklicherweise ist dies nur selten zu beobachten. Es fällt aber auf, daß diese Kinder breit durchgeimpft sind und häufiger beim ersten Fieber fiebersenkende Arzneien (Fieberzäpfchen) oder frühzeitig Antibiotika erhielten.

Bei Erwachsenen kann dieses immunologische "Training" jährlich mit den saisonalen Grippewellen durchgeführt werden. Bleibt die Fieberreaktion bei "Banalinfekten" aus, wächst die Neigung zu chronischen Verläufen.

Es ist eindrucksvoll, wie sich im Zustand hohen Fiebers "moderne" Krankheiten wie Neurodermitis oder Asthma bronchiale bessern. Sogar Krebserkrankungen werden durch Fieber zurückgedrängt, was heute widersinnigerweise in der "künstlichen Fiebertherapie" nachzuahmen versucht wird. Dabei werden aber nur selten Temperaturen über 39 Grad erreicht. Sinnvollerweise sollten wir diese urmenschliche Abwehrleistung von Anfang an fördern und nicht dämpfen!

 

Zum Verständnis vom Umgang mit Fieber ist der natürliche Ablauf wichtig:

In der ersten Phase nach "Fremdkontakt" bemüht sich der Organismus um die Wärmeentwicklung durch Muskelzittern der gesamten Willkürmuskulatur. Wir empfinden Frost! Dieser Zustand erfordert einen hohen Energieaufwand, alles konzentriert sich auf diese Fähigkeit und alles andere ruht: kein Bedürfnis für Essen, Trinken, menschliche Nähe oder Unterhaltung. Alle Körperfunktionen, Gemüt und Geist ruhen. Es finden keinerlei Ausscheidungen statt und Trockenheit dominiert (kein Schwitzen, kein Stuhlgang, kein Reden, etc.).

Im Höhepunkt steigt die Körpertemperatur über 39 Grad an. Die "Hitze" führt zur Beschleunigung der Durchblutung und aller Stoffwechsel- und Abwehrfunktionen.
Erleichtert wird die Abwehrarbeit durch die Schwächung und Inaktivierung der Bakterien und Viren ab 38,5 Grad. Die lebensnotwendigsten Organe werden besonders gut durchblutet (Leber, Herz und Gehirn) und die "Peripherie"(Arme und Beine) sind  eher kalt.  Je jünger der Mensch, um so schneller und höher steigt dieTemperatur (41 Grad).

 

In der zweiten Phase reguliert der Organismus die Temperatursenkung und seine erneute Harmonisierung mit den Ausscheidungen. Durch die Schweißbildung und der oberflächlichen Verdunstungskälte (Konvektion) kommt es zur merklichenTemperatursenkung. Zugleich steigt die Urinbildung an und es entsteht Verlangen zu ruhen in Erschöpfung. Wir empfinden die übergroße innere Hitze und suchen deren Linderung (leichte Bedeckung, Kühlung, Kleiderwechsel), oft kommt nun auch Trinkbedürfnis und Ansprechbarkeit mit innerer Beruhigung und steigendem Wohlbefinden.

Aus diesen beiden gegensätzlichen Phasen (zuerst hohe Erregung (Symphatiskotonus), dann generelle Entspannung (Vagotonus)) leiten sich zunächst die natürlichen Hilfestellungen ab:

1. Phase:
Unterstützung durch Wärmezufuhr mittels Bedeckung, Wärmflasche an die Füße, Reizabschirmung und Ruhe.

2. Phase:
Lockerung der Bedeckung, Entfernen der Plastikwindel (!), Hautabreibung mit lauwarmer Kochsalzlösung, Förderung der Ausscheidung durch Flüssigkeitszufuhr (Fruchtsäfte, Mineralwasser, gesüßte Tees, Salziges) und Darmeinlauf (mit Gummiklistier, milden Kamillentee mit 0,9 % Kochsalz- und 5 % Traubenzucker-Zusätzen in den Enddarm eingeben), fasten lassen (!), Ruhe, Abschirmung und menschliche Nähe garantieren.

 

Was ist zu beachten:

  1. daß es individuelle Unterschiede gibt und daß man diesen Einzelbedürfnissen nicht zuwiderhandeln sollte.
  2. daß in der Frostphase Kälte vermieden wird (trotz hohem Fieber!)
  3. Möglichst keine Wadenwickel und auf keinen Fall in der ersten Phase oder an kalten Extremitäten!
  4. Fasten lassen, nicht zum Essen zwingen.
  5. Bettruhe einhalten, wenn die Körpertemperatur über 38 Grad steigt.
  6. Zeit lassen für die Stabilisierung nach dem Fieber! Grundsätzlich noch einen fieberfreien Tag Schonung (überwiegend Bettruhe und im Haus lassen)
  7. Mit Fieber niemals baden (!), nicht ins Freie und nicht in die Sonne! (Temperaturanpassung kostet Kraft!)
  8. Keine fiebersenkenden Arzneien geben (in den ersten drei Tagen).
  9. Homöopathische Arzneien wirken harmonisierend und helfen, Entgleisungen des natürlichen Verlaufes zu regulieren. Die Arzneiwahl richtet sich nach den zu beachtenden auffälligen, absonderlichen und ungewöhnlichen Symptomen und Verläufen des Einzelnen, des Individuums. Bei jeder Abweichung eines natürlichen und erträglichen Fieberverlaufes ist rasch deren Einsatz angezeigt.

Wie hoch darf das Fieber steigen?

Sicher ist ein Fieberanstieg über 41 Grad unnatürlich und Ausdruck einer krankhaften Verfassung, die zwischen den Fieberphasen (möglichst homöopathisch) ganzheitlich zu behandeln ist. Den Fieberanstieg zu begrenzen ist ebenso Ausdruck von gesunder Abwehrkraft und Stabilität, wie die Fähigkeit, auf über 40 Grad zu steigen!

Daß ein Kind Fieber hat, erkennen und fühlen Eltern schnell und leicht. Ein Fieberthermometer ist an sich unnötig, und lenkt nur ab von der genauen Beobachtung des Kindes. Vielmehr ist die Verfassung des Kindes, sein Verhalten während des Fiebers ausschlaggebend. Es ist keine Seltenheit, daß allgemein stabile Kinder akut Fieber über 40 Grad entwickeln können, damit zur Ruhe gehen und Schlaf finden oder damit gar phasenweise regelrecht spielen und unauffällig trinken und ausscheiden. Hier ist keine besondere Maßnahme notwendig, außer der Beobachtung und Abschirmung des Kindes.

 

Der Fieberkrampf

 

ist eine an sich seltene, heute jedoch auffällig zunehmende (Impfaschädigung?) Störung in der Fieberentwicklung. Er tritt bei Kleinkindern bis zum 5. Lebensjahr in der ersten ansteigenden Fieberphase und häufig bereits bei peripher erst gering ansteigenden Temperaturen (38 - 39 Grad) auf. Er ist Ausdruck einer Entgleisung der hierarchischen Hirnfunktion durch örtliche Überhitzung und Durchblutungssteigerung im Gehirn. Es kommt zu unkontrollierten Verkrampfungen bei anhaltendem und gestiegenem Fieber. Es sieht alles aufregend aus und ist grundsätzlich harmlos und gutartig. Nur selten hält der Krampf länger als 5 Minuten und die Benommenheit länger als 30 Minuten an, so daß drastische Sofortmaßnahmen 

erforderlich wären (Krampfmittel und Fiebersenkung). Meistens reichen feuchte Hautabreibungen (lauwarme Salzwasserlösungen).

Ganz wichtig wird hier die homöopathische Behandlung im Intervall nach diesem ersten Ereignis. Fiebersenkung akut ist seltenst notwendig, denn nach den obengenannten Maßnahmen stabilisiert sich meistens der Fieberzustand mit regelrechter Krankheitsentwicklung.

Der erste Fieberkrampf beeindruckt die Eltern verständlicherweise sehr. Schnell ist die Angst und Unsicherheit wieder da und führt zu unnötigen, andauernden Verabreichung fiebersenkender Arzneien und Antibiotikaverordnungen.

 

Vielmehr sollte die Besprechung dieses Ereignisses die Ruhe und Sicherheit der Eltern erhöhen, im Wiederholungsfall besonnen zu reagieren.

 

Ein Fieberkrampf ist harmlos und löst kein chronisches Krampfleiden aus. Nur ganz selten wird sich eine vorbestehende Epilepsie zuerst durch Fieberkrämpfe ankündigen. Eine neurologische Untersuchung (EEG) kommt erst im Wiederholungsfall infrage.

 

Ein Kind (und später auch der erwachsene Mensch), ist (sind) als geschädigt zu betrachten, wenn es (er) nicht in der Lage ist zu fiebern!

 

Von Friedrich P. Graf

 

 

 

 

 

 

Für die Eltern, die ihrem Baby eine Belastung durch Impfungen im ersten Lebensjahr oder überhaupt nicht zumuten möchten, gibt es eine Alternative.

 

Ich biete eine homöopathische Prophylaxe gegen die gängigen Infektionskrankheiten an. 

 

Schon die kleinsten Säuglinge (ab 1. Monat) können vorbeugend ein homöopathisches Einzelmittel als Krankheitsvorsorge bekommen.

(Diese homöopathische Behandlung ist nicht mit einer Impfung zu vergleichen - allerdings beweisen Studien, dass sie ebenso wirksam ist.)

 

 

 

Zecken - Borreliose und FSME  

 

        

In diesem Vortrag möchte ich Sie über die beiden Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden können, informieren.

Was kann man zur Vorbeugung machen? (Im Skript ist eine natürliche Rezeptur, die jeder zu Hause anmischen kann, für ein Prophylaxe-Spray enthalten)

Was hilft nach einem Zeckenstich?

Ist eine Impfung sinnvoll?

 

 

 

 

 

Impfen, Ja oder Nein?

Impfentscheidung ohne Angst! 

 

Nur wer gut informiert ist, kann sich auch richtig entscheiden.

 

Wie kann man sich anstecken?

Was sind im schlimmsten Fall die Komplikationen, mit denen ich rechnen muss?

Was kann ich neben/anstelle der schulmedizinischen Medikation mit naturheilkundlichen Mitteln für mein Kind tun?

 

 

Fieber/Fieberkrampf

Ernährungstipps für fiebernde Kinder:

- Milch(produkte) sowie fette, schwere Speisen meiden, dh. kein Fleisch, Wurst, keine Nudeln, keine Süßigkeiten, keine Eier.

 

- Viel trinken (wenn gewünscht - s. u. ): Wasser, Kräutertee, salzige Gemüsebrühe (um den Salzverlust beim Schwitzen auszugleichen).

 

- Empfehlenswert: Zwieback, Knäckebrot, Reiswaffeln, geriebener Apfel, Haferbrei.

 

-  bei Halsschmerzen kann leichtes Speiseeis die Schmerzen und die Schwellung lindern.

 

Einige homöopathische Fiebermittel:

(dies ist keine vollständige Aufzählung aller Fiebermittel. Die Homöopathie ist eine individuell auf die Symptome des Einzelnen ausgerichtete Therapie.)

 

 

Fieber infolge von Nässe:

- Dulcamara

- Silicea

 

 

Fieber infolge von Kälte:

- Aconitum

- Calcium-carbonicum

- Pulsatilla

 

Fieber infolge von kaltem Wind:

- Aconitum

 

Fieber infolge von Zugluft:

- Hepar sulfuris

 

 

 

Fieber:

ist keine Krankheit, sondern eine großartige Leistung des Organismus, sich aktiv gegen den Angriff fremder Erreger (Bakterien, Viren) zu wehren.

Insbesondere bei Kindern ist die Fähigkeit schnell, leicht, hoch und kurz (1 - 3 Tage) zu fiebern, Ausdruck von guter Gesundheit.

Es ist auffällig und bedenklich, wenn Kinder nicht fiebern können. Glücklicherweise ist dies nur selten zu beobachten. Es fällt aber auf, daß diese Kinder breit durchgeimpft sind und häufiger beim ersten Fieber fiebersenkende Arzneien (Fieberzäpfchen) oder frühzeitig Antibiotika erhielten.

Bei Erwachsenen kann dieses immunologische "Training" jährlich mit den saisonalen Grippewellen durchgeführt werden. Bleibt die Fieberreaktion bei "Banalinfekten" aus, wächst die Neigung zu chronischen Verläufen.

Es ist eindrucksvoll, wie sich im Zustand hohen Fiebers "moderne" Krankheiten wie Neurodermitis oder Asthma bronchiale bessern. Sogar Krebserkrankungen werden durch Fieber zurückgedrängt, was heute widersinnigerweise in der "künstlichen Fiebertherapie" nachzuahmen versucht wird. Dabei werden aber nur selten Temperaturen über 39 Grad erreicht. Sinnvollerweise sollten wir diese urmenschliche Abwehrleistung von Anfang an fördern und nicht dämpfen!

 

Zum Verständnis vom Umgang mit Fieber ist der natürliche Ablauf wichtig:

In der ersten Phase nach "Fremdkontakt" bemüht sich der Organismus um die Wärmeentwicklung durch Muskelzittern der gesamten Willkürmuskulatur. Wir empfinden Frost! Dieser Zustand erfordert einen hohen Energieaufwand, alles konzentriert sich auf diese Fähigkeit und alles andere ruht: kein Bedürfnis für Essen, Trinken, menschliche Nähe oder Unterhaltung. Alle Körperfunktionen, Gemüt und Geist ruhen. Es finden keinerlei Ausscheidungen statt und Trockenheit dominiert (kein Schwitzen, kein Stuhlgang, kein Reden, etc.).

Im Höhepunkt steigt die Körpertemperatur über 39 Grad an. Die "Hitze" führt zur Beschleunigung der Durchblutung und aller Stoffwechsel- und Abwehrfunktionen.
Erleichtert wird die Abwehrarbeit durch die Schwächung und Inaktivierung der Bakterien und Viren ab 38,5 Grad. Die lebensnotwendigsten Organe werden besonders gut durchblutet (Leber, Herz und Gehirn) und die "Peripherie"(Arme und Beine) sind  eher kalt.  Je jünger der Mensch, um so schneller und höher steigt dieTemperatur (41 Grad).

 

In der zweiten Phase reguliert der Organismus die Temperatursenkung und seine erneute Harmonisierung mit den Ausscheidungen. Durch die Schweißbildung und der oberflächlichen Verdunstungskälte (Konvektion) kommt es zur merklichenTemperatursenkung. Zugleich steigt die Urinbildung an und es entsteht Verlangen zu ruhen in Erschöpfung. Wir empfinden die übergroße innere Hitze und suchen deren Linderung (leichte Bedeckung, Kühlung, Kleiderwechsel), oft kommt nun auch Trinkbedürfnis und Ansprechbarkeit mit innerer Beruhigung und steigendem Wohlbefinden.

Aus diesen beiden gegensätzlichen Phasen (zuerst hohe Erregung (Symphatiskotonus), dann generelle Entspannung (Vagotonus)) leiten sich zunächst die natürlichen Hilfestellungen ab:

1. Phase:
Unterstützung durch Wärmezufuhr mittels Bedeckung, Wärmflasche an die Füße, Reizabschirmung und Ruhe.

2. Phase:
Lockerung der Bedeckung, Entfernen der Plastikwindel (!), Hautabreibung mit lauwarmer Kochsalzlösung, Förderung der Ausscheidung durch Flüssigkeitszufuhr (Fruchtsäfte, Mineralwasser, gesüßte Tees, Salziges) und Darmeinlauf (mit Gummiklistier, milden Kamillentee mit 0,9 % Kochsalz- und 5 % Traubenzucker-Zusätzen in den Enddarm eingeben), fasten lassen (!), Ruhe, Abschirmung und menschliche Nähe garantieren.

 

Was ist zu beachten:

  1. daß es individuelle Unterschiede gibt und daß man diesen Einzelbedürfnissen nicht zuwiderhandeln sollte.
  2. daß in der Frostphase Kälte vermieden wird (trotz hohem Fieber!)
  3. Möglichst keine Wadenwickel und auf keinen Fall in der ersten Phase oder an kalten Extremitäten!
  4. Fasten lassen, nicht zum Essen zwingen.
  5. Bettruhe einhalten, wenn die Körpertemperatur über 38 Grad steigt.
  6. Zeit lassen für die Stabilisierung nach dem Fieber! Grundsätzlich noch einen fieberfreien Tag Schonung (überwiegend Bettruhe und im Haus lassen)
  7. Mit Fieber niemals baden (!), nicht ins Freie und nicht in die Sonne! (Temperaturanpassung kostet Kraft!)
  8. Keine fiebersenkenden Arzneien geben (in den ersten drei Tagen).
  9. Homöopathische Arzneien wirken harmonisierend und helfen, Entgleisungen des natürlichen Verlaufes zu regulieren. Die Arzneiwahl richtet sich nach den zu beachtenden auffälligen, absonderlichen und ungewöhnlichen Symptomen und Verläufen des Einzelnen, des Individuums. Bei jeder Abweichung eines natürlichen und erträglichen Fieberverlaufes ist rasch deren Einsatz angezeigt.

Wie hoch darf das Fieber steigen?

Sicher ist ein Fieberanstieg über 41 Grad unnatürlich und Ausdruck einer krankhaften Verfassung, die zwischen den Fieberphasen (möglichst homöopathisch) ganzheitlich zu behandeln ist. Den Fieberanstieg zu begrenzen ist ebenso Ausdruck von gesunder Abwehrkraft und Stabilität, wie die Fähigkeit, auf über 40 Grad zu steigen!

Daß ein Kind Fieber hat, erkennen und fühlen Eltern schnell und leicht. Ein Fieberthermometer ist an sich unnötig, und lenkt nur ab von der genauen Beobachtung des Kindes. Vielmehr ist die Verfassung des Kindes, sein Verhalten während des Fiebers ausschlaggebend. Es ist keine Seltenheit, daß allgemein stabile Kinder akut Fieber über 40 Grad entwickeln können, damit zur Ruhe gehen und Schlaf finden oder damit gar phasenweise regelrecht spielen und unauffällig trinken und ausscheiden. Hier ist keine besondere Maßnahme notwendig, außer der Beobachtung und Abschirmung des Kindes.

 

Der Fieberkrampf

 

ist eine an sich seltene, heute jedoch auffällig zunehmende (Impfaschädigung?) Störung in der Fieberentwicklung. Er tritt bei Kleinkindern bis zum 5. Lebensjahr in der ersten ansteigenden Fieberphase und häufig bereits bei peripher erst gering ansteigenden Temperaturen (38 - 39 Grad) auf. Er ist Ausdruck einer Entgleisung der hierarchischen Hirnfunktion durch örtliche Überhitzung und Durchblutungssteigerung im Gehirn. Es kommt zu unkontrollierten Verkrampfungen bei anhaltendem und gestiegenem Fieber. Es sieht alles aufregend aus und ist grundsätzlich harmlos und gutartig. Nur selten hält der Krampf länger als 5 Minuten und die Benommenheit länger als 30 Minuten an, so daß drastische Sofortmaßnahmen 

erforderlich wären (Krampfmittel und Fiebersenkung). Meistens reichen feuchte Hautabreibungen (lauwarme Salzwasserlösungen).

Ganz wichtig wird hier die homöopathische Behandlung im Intervall nach diesem ersten Ereignis. Fiebersenkung akut ist seltenst notwendig, denn nach den obengenannten Maßnahmen stabilisiert sich meistens der Fieberzustand mit regelrechter Krankheitsentwicklung.

Der erste Fieberkrampf beeindruckt die Eltern verständlicherweise sehr. Schnell ist die Angst und Unsicherheit wieder da und führt zu unnötigen, andauernden Verabreichung fiebersenkender Arzneien und Antibiotikaverordnungen.

 

Vielmehr sollte die Besprechung dieses Ereignisses die Ruhe und Sicherheit der Eltern erhöhen, im Wiederholungsfall besonnen zu reagieren.

 

Ein Fieberkrampf ist harmlos und löst kein chronisches Krampfleiden aus. Nur ganz selten wird sich eine vorbestehende Epilepsie zuerst durch Fieberkrämpfe ankündigen. Eine neurologische Untersuchung (EEG) kommt erst im Wiederholungsfall infrage.

 

Ein Kind (und später auch der erwachsene Mensch), ist (sind) als geschädigt zu betrachten, wenn es (er) nicht in der Lage ist zu fiebern!

 

Von Friedrich P. Graf

 

 

 

 

 

 

Für die Eltern, die ihrem Baby eine Belastung durch Impfungen im ersten Lebensjahr oder überhaupt nicht zumuten möchten, gibt es eine Alternative.

 

Ich biete eine homöopathische Prophylaxe gegen die gängigen Infektionskrankheiten an. 

 

Schon die kleinsten Säuglinge (ab 1. Monat) können vorbeugend ein homöopathisches Einzelmittel als Krankheitsvorsorge bekommen.

(Diese homöopathische Behandlung ist nicht mit einer Impfung zu vergleichen - allerdings beweisen Studien, dass sie ebenso wirksam ist.)

 

 

 

Zecken - Borreliose und FSME  

 

        

In diesem Vortrag möchte ich Sie über die beiden Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden können, informieren.

Was kann man zur Vorbeugung machen? (Im Skript ist eine natürliche Rezeptur, die jeder zu Hause anmischen kann, für ein Prophylaxe-Spray enthalten)

Was hilft nach einem Zeckenstich?

Ist eine Impfung sinnvoll?

 

 

 

 

 

Impfen, Ja oder Nein?

Impfentscheidung ohne Angst! 

 

Nur wer gut informiert ist, kann sich auch richtig entscheiden.

 

Wie kann man sich anstecken?

Was sind im schlimmsten Fall die Komplikationen, mit denen ich rechnen muss?

Was kann ich neben/anstelle der schulmedizinischen Medikation mit naturheilkundlichen Mitteln für mein Kind tun?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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